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Informationen von A bis Z

 Energieversorgung  

Energie wird vorwiegend aus Erdöl gewonnen. Alternative Energien liegen noch unter 10 Prozent. Der Ausbau von Energiegewinnung mittels Windkraft, Sonne und Bioenergie wird jedoch ausgebaut. Die Netzspannung beträgt 110 Volt mit 50 Hz Frequenz. Amerikanische Stecker - Adapter notwendig

 Geld  

Zahlungsmittel ist der JA$. Weit verbreitet auch der US$. Mastercard (EuroCard) wird an vielen Banken und Geldautomaten akzeptiert. Bei allen Dienstleistungen usw. gilt: Preise unbedingt vorher aushandeln! Ansonsten werden Jamaika-unerfahrene Touristen gnadenlos ausgenommen.

 Lage  

Jamaika liegt 145 Kilometer südlich der Insel Kuba und etwa 160 Kilometer westlich der Insel Hispaniola (Haiti / Dominikanische Republik). Mit 235 Kilometern Länge und ca. 35 bis 82 Kilometern Breite ist Jamaika die drittgrößte Insel des Archipels der Großen Antillen.

 Landschaft  

Die Blue Mountains im Osten, das zentrale Bergland und die Küstenebenen bilden die drei landschaftlichen Gebiete der Insel. Der 2256 Meter hohe Blue Mountain Peak ist die höchste Erhebung gelegen in den Blue Mountains. Das zentrale Hochland bedeckt zwei Driitel der Insel und ist bis zu 900 Metern hoch gelegen.

 Landwirtschaft  

Viele der ehemals von dichtem Regenwald bedeckten Flächen werden heute landwirtschaftlich genutzt. Bananen, Kaffee, Zuckerrohr und Zitrusfrüchte werden für den Export angebaut. Zu den Exportschlagern des Landes gehört auch Piment.




 Regionen  

Jamaika besteht aus den drei Grafschaften Cornwall, Middlesex und Surrey, welche sich sich wiederum in 14 Regionen (parishes) unterteilen: Clarendon, Hanover, Kingston, Manchester, Portland, Saint Andrew, Saint Ann, Saint Catherine, Saint Elizabeth, Saint James, Saint Mary, Saint Thomas, Trelawny, Westmoreland

 Straßennetz  

Das Straßennetz umfaßt etwa 18700 Kilometer, von denen rund 1300 asphaltiert sind. Zu beachten sind der Linksverkehr und die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h außerhalb der Ortschaften. Von der Hauptstadt Kingston über Spanish Town und Ocho Rios nach Montego Bay wird seit 1999 ein mehrspuriger Highway gebaut. Fertigstellung der mautpflichtigen Strecke soll 2010 sein.

 Tourismus  

Einer der Hauptwirtschaftszweige Jamaikas ist der Tourismus. Etwa 2,5 Millionen Touristen besuchen jährlich die Karibikinsel Jamaika. Die ersten Touristen kamen schon anfangs des 20. Jahrhunderts, stärker wurde der Ansturm ab 1970. Entlang der kilometerlangen Sandstrände bei Negril im Westen und im Norden um Ocho Rios entstanden Hotelanlagen in allen Kategorien.

 Wirtschaft  

Obwohl Jamaika zu den wohlhabenderen Ländern des Karibischen Inselreichs gehört, müssen 20 Prozent der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze leben. Die Arbeitslosigkeit liegt bei etwa 11 Prozent. Mehrheitlich arbeiten die Jamaikaner im Dienstleistungssektor, gefolgt von Landwirtschaft und Industrie. Der Bauxit-Export erwirtschaftet zwei Drittel der Exporteinnahmen des Landes. Wegen fehlender billiger Energie kann jedoch die Weiterverarbeitung zu Aluminium nicht auf Jamaika erfolgen.













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